7000 Besucher tanzten am Rheinbord

Elf Trucks, 7000 Besucher und fast keine Zwischenfälle: Die Veranstalter des diesjährigen Beat on the Street zeigen sich zufrieden mit der Parade, die am Samstag 12.9. die Innerstadt erzittern liess.

Am 12. September 2015 tanzten 7000 Menschen an der Beat on the Street das Rheinbord entlang.

(Bild: Alexander Preobrajenski)

Elf Trucks, 7000 Besucher und fast keine Zwischenfälle: Die Veranstalter des diesjährigen Beat on the Street zeigen sich zufrieden mit der Parade, die am Samstag 12.9. die Innerstadt erzittern liess. Zum ersten Mal ging die Strecke bis aufs Hafenareal, wo die Wagen bis um 22 Uhr für Festival-Atmosphäre sorgten. Eine Auswahl der Instagram-Bilder vom Event.

Perfektes Wetter lockte am Samstag Nachmittag rund 7000 Besucher ans Rheinbord, wo sie zu den teils massiven Bässen der Groovetrucks vom Wettsteinplatz Richtung Hafenareal tanzten. Alle Bilder finde Sie auf Instagram unter dem Hashtag #beatonthestreet.

 

 

Ein von @evilmammut gepostetes Foto am13. Sep 2015 um 5:16 Uhr

 

 

Ein von Liebkind (@liebkind_bs) gepostetes Foto am13. Sep 2015 um 3:06 Uhr

 

 

Ein von @lovelyshadeoffaith gepostetes Video am12. Sep 2015 um 14:53 Uhr

 

 

Ein von Daniel (@_da_niel22_) gepostetes Video am12. Sep 2015 um 13:35 Uhr

 

 

 

 

 

Ein von patrick (@patrick.rolf) gepostetes Foto am12. Sep 2015 um 8:58 Uhr

 

Gegen Abend zogen Wolken auf, aber trotz des teils heftigen Regens sorgten rund 4000 Paradenbesucher bis 22 Uhr für Festivalatmosphäre auf dem Hafenareal.

 

 

Ein von Rahel (@p4ge) gepostetes Foto am12. Sep 2015 um 10:38 Uhr

 

 

 

Ein von @tonlinski gepostetes Foto am13. Sep 2015 um 6:41 Uhr

 

 

 

Ein von Bhouw (@bhouw) gepostetes Foto am13. Sep 2015 um 10:10 Uhr

 

 

Ein von Rahel (@p4ge) gepostetes Foto am13. Sep 2015 um 12:07 Uhr

 

Konversation

  1. Tja, nichts neues. Die einen wollen eine Schlafstadt und fühlen sich von jeder Veranstaltung gestört. Bitte lieber 300 Meter weiter nach links, oder sind 450 Meter rechts nicht noch angenehmer für mich?

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  2. Freue mich, dass die 7000 Leute ihren Spass hatten, wenn man die Filmchen anklickt, ist es nachvollziehbar. Was ich aber von Seite der Veranstalter für sehr unsensibel halte, ist das lange Anhalten des Zugs mitten in einem Wohnquartier/Erhohlungsgebiet.
    Ich wohn nicht mal in der ersten Reihe, aber auch noch in der Zweiten war man genötigt die Fenster zu schliesen, wenn man sich unterhalten wollte. Dieser Abschnitt des unteren Rheinwegs wird den Sommer über von so vielen Leuten genutzt (was ich auch gut finde), dass man sich schon Gedanken machen kann, ob`s jetzt das auch noch braucht. Ein Anhalten 400meter rheinabwärts hätte den schönen Nebeneffekt gehabt, dass die Autobahn nicht mehr zu höhren gewesen wäre und das einige hundert alte Säcke, wie ich einer bin, sich nicht genervt hätten.

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