Rekordverdächtige Beteiligung wegen NoBillag

Schon mehr als die Hälfte der Stimmberechtigten haben ihre Unterlagen für die Abstimmung vom 3. März abgegeben.

Die Basler Stimmbeteiligung war bereits am Freitagmorgen überdurchschnittlich hoch.

Die «NoBillag»-Initiative mobilisiert. Wie die Staatskanzlei Basel-Stadt mitteilt, haben am Freitagmorgen bereits 57 Prozent der Stimmberechtigten an der Abstimmung teilgenommen. 

Damit liegt die Stimmbeteiligung bereits jetzt über dem Durchschnitt. Die Höchstmarke der jüngeren Vergangenheit setzte vor ziemlich genau zwei Jahren die Durchsetzunginitiative. Damals betrug die Stimmbeteiligung über 66 Prozent. 

Eine neue Höchstmarke liegt am kommenden Sonntag also durchaus drin. Ob die rege Beteiligung den Befürwortern oder Gegnern hilft, erfahren wir am Sonntag kurz nach Mittag.

Konversation

  1. Aktion und Reaktion. Oder die lustigen Abenteuer die diese paar von mir frei erfundenen Worte von mir heraufbeschwören. 😉
    Das Leben ist zu kurz und schön als so verbohrte Gedanken zu kreieren.

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  2. Ach so, Herr Meyer: Wenn Ihnen einer im Drämmli auf die Flosse steht, werden Sie NIE mehr Tram fahren, nein? Auf jeden Fall sind Sie ein typischer Hauruck-Wutbürger, der stets bei den anderen statt zuallererst bei sich selbst Schuld sucht. Aber wenn Sie die Miete nicht rechtzeitig bezahlen, droht Ihnen die Kündigung. Und was jetzt? Wechseln Sie dann in ein Zelt? Aber auch das dürfen Sie nirgends aufstellen, wo es nicht gestattet ist, müssen also einen Camping-Platz aufsuchen und dort die Gebühr pro Nacht bezahlen, sonst fliegen Sie mitsamt Ihrem Zelt raus! Die anderen aber bezahlen für eine Leistung, also für den Camping-Platz oder das für Röhrengucken.

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    1. „Auf jeden Fall sind Sie ein typischer Hauruck-Wutbürger, der stets bei den anderen statt zuallererst bei sich selbst Schuld sucht“.
      Besser könnte man den seelischen Zustand eines SVP-Wählers nicht beschreiben.
      SVP = Seelenlose Volks Partei.

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  3. Diese birewaichi Argumentation (Ramon Zenhäusern lässt grüssen:-)) ist unübertreffbar blöd, mehr kann ich nicht zufügen:-(

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  4. im Briefkasten lag heute die Billagrechnung bis ende Jahr. Im oberen Drittel die Drohung von Mahngebühren bei nicht fristgerechter Bezahlung. Nun hab ich mein Nein zu einem Ja abgeändert.

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    1. Alle anderen Rechnungen zahlen Sie pünktlich! Im Uebrigen werden Sie nächstes Jahr nur noch CHF 365 mit einer neuen Inkasso-Firma zahlen. Ich empfehle allfälligen Unschlüssigen ein klares NEIN zu dieser radikalen Initiative.

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    2. Wenn Sie dieser Umstand zum Befürworter von NoBillag werden liess, dann waren Sie dies schon vorher. Mangels stichhaltigen, bisherigen Argumenten haben Sie nun doch noch eines gefunden. Ziemlich fadenscheinig!

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    3. Und wieso haben Sie vorher Jahrelang anstandslos bezahlt ? Mahngebühren bezahlen sie auch bei der Krankenkasse, der Kreditkarte und dem Versandhaus etc.

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