Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten! Das Haus wird verkauft für…

Die Liegenschaft an der Gundeldingerstrasse 394 wurde versteigert, Gebäudeversicherungswert des Hauses: 928’000 Franken. Das Einfamilienhaus ging am Schluss jedoch für viel mehr weg – und zwar an den Türkisch-Islamischen Sozial- und Kulturverein.

Das Haus an der Gundeldingerstrasse 394 wurde 1906 im Jugendstil erstellt.

Spätestens wenn das erste Kind auf der Welt ist, schleicht er sich in die Köpfe vieler Eltern: der Wunsch nach einem eigenen Heim, nach einem eigenen Garten, wo die Kinder unbekümmert spielen können, während die Erwachsenen in der Küche das Abendessen zubereiten. Für viele stellt das eigene Haus die Krönung des Familienlebens dar.

Doch selbst wenn man zu den Glücklichen gehört und sich den Traum vom Eigenheim eigentlich leisten könnte: In der dicht bebauten Stadt ein einigermassen bezahlbares Haus zu finden, ist praktisch ein Ding der Unmöglichkeit geworden. Und ist trotzdem mal eines zum Verkauf ausgeschrieben, wird man garantiert überboten.

Gemäss der Basler Kantonalbank sind die Wohneigentumspreise in Basel-Stadt seit 1998 um satte 118 Prozent gestiegen und haben sich somit mehr als verdoppelt. Basel-Stadt zählt inzwischen zu den Kantonen mit dem höchsten Preisindex für Eigenheime in der Schweiz.

Haus einer 78-Jährigen wird verpfändet 

Der Basler Häusermarkt ist unberechenbar geworden. Wie ruppig dieser Markt inzwischen funktioniert, war erst neulich zu beobachten. Infolge einer Pfändung wurde ein 211 Quadratmeter grosses Grundstück mit Einfamilienhaus an der Gundeldingerstrasse 394 vom Betreibungs- und Konkursamt Basel-Stadt amtlich versteigert. Das Altbau-Einfamilienhaus umfasst acht Zimmer und eine Einzelgarage. Gebäudeversicherungswert der Liegenschaft: 928’000 Franken. Betreibungsamtliche Schätzung des Hauses: 720’000 Franken. Doch die Liegenschaft wird zuletzt viel mehr kosten.

Es ist Mittwoch, 6. Juni, 14.15 Uhr. Das Betreibungs- und Konkursamt lädt für anderthalb Stunden zur Besichtigung des Einfamilienhauses ein. Etliche junge Eltern mit Kind an der Hand oder Baby im Tragetuch betreten die Liegenschaft an der Gundeldingerstrasse. Zahlreiche Einzelpersonen im Anzug oder Casual Outfit tun es ihnen gleich.

Es herrscht reger Betrieb im Haus, das seit 30 Jahren als Vierer-WG genutzt wird. Mietzins pro Monat: 2080 Franken (exklusive Nebenkosten). Ein Schnäppchen. Wer auch immer das Haus kaufen wird, muss eine Kündigungsfrist von sechs Monaten für die WG einrechnen.

«Wir hoffen, dass wir etwas länger bleiben können», sagt ein langjähriger Bewohner. Er erzählt, dass das Haus einer 78-jährigen Frau gehöre, die noch weitere Liegenschaften in der Stadt besitze. «Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis sie die anderen Liegenschaften auch verpfänden lassen muss», sagt er. Bereits vor sechs Jahren sei das Haus schon einmal zur Versteigerung ausgeschrieben worden, weil die Frau ihre Steuern nicht mehr zahlen konnte. In letzter Sekunde habe die Besitzerin aber das Geld auftreiben und somit eine Verpfändung verhindern können, erzählt er. Dieses Mal wird es jedoch nicht mehr so sein.

Einen Stock darunter sitzt seine Mitbewohnerin und hält Wache, während alle ihr Zimmer begutachten. Sie sieht genervt aus.  «So ein schönes Haus!», rufen ihr die Besucher immer wieder zu. Sie nickt und antwortet: «Es ist wirklich fantastisch hier.»

Stark sanierungsbedürftig

Es ist ein Jugendstil-Haus wie aus dem Bilderbuch. Die Räume sind grosszügig, zwischen 2,8 und 3 Meter hoch und mit Stuckaturen an der Decke geschmückt. Die Böden sind teilweise aus Fischgrat- oder altem Riemenparkett. Zudem besitzt die Liegenschaft drei Balkone und einen Garten. Die Wohnfläche beträgt knapp 199 Quadratmeter, die Nebenfläche (Keller, Abstellraum etc.) 99 Quadratmeter.

Drei Balkone und altes Riemenparkett: Das Haus ist stark sanierungsbedürftig. 

Das Haus ist aber auch in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig. «Hier muss einiges repariert werden», sagen zwei Männer, als sie den Estrich begutachten. In dem durch das Betreibungs- und Konkursamt in Auftrag gegebenen Schätzungsbericht heisst es denn auch: «Es müssen einige sofortige Instandstellungsarbeiten gemacht werden, damit das Einfamilienhaus weiter angenehm genutzt werden kann.»

So sei die gesamte Gebäudehülle inkl. Fenster kurz- bis mittelfristig renovations- und sanierungsbedürftig. Zudem sei die Dachhaut ungenügend isoliert und an den Kelleraussenwänden seien «Feuchtigkeitseindringungen» festgestellt worden.

Des Weiteren heisst es:

«Der Innenausbau ist stark verwohnt und sowohl die elektrischen und sanitären Installationen und Apparate als auch die Einbauküche entsprechen nicht mehr den Ansprüchen an heutigen Wohnkomfort.»

Nach 45 Minuten haben schon 100 Personen die Liegenschaft besichtigt.  Im Wohnzimmer steht ein Mitarbeiter des Konkurs- und Betreibungsamtes. Er sagt, dass «man noch gut investieren» müsse, um das Haus den heutigen Bedürfnissen anzupassen. «Zwischen 400’000 bis 500’000 sind schon nötig. Natürlich kann man ein solches Haus auch vergolden, dann geht noch viel mehr.» Er hoffe, dass das Haus für 928’000 Franken versteigert werden kann.

Drei Wochen später wird der Mitarbeiter des Amtes jubeln.

Erstes Angebot: 520’000 Franken

Es ist Mittwoch, 27. Juni, 14.15 Uhr. Bereits 15 Minuten vor der Versteigerung sind die Plätze im Gerichtssaal an der Bäumleingasse 3 bis auf den letzten Platz besetzt, vielen bleibt nur noch ein Stehplatz übrig. Rund 50 Personen befinden sich im Saal, vorne am Tisch sitzen sieben Beamte. Das Publikum ist bunt durchmischt und kaum von einer SP-Mitgliederversammlung zu unterscheiden.

In der vordersten Reihe sitzen drei Männer unterschiedlichen Alters, die miteinander türkisch reden. In der hintersten Reihe hat sich eine Frau mit zerzausten Haaren und einer roten Bluse niedergelassen. Die Frau stützt sich auf ihren kleinen schwarzen Koffer und hält einen Starbucks-Kaffee in der Hand. Ganz in ihrer Nähe sitzt ein Mann, der um die 35 Jahre alt ist – mit kurzen Hosen und einer dicken Brille. Viele würden ihn wohl als Hipster bezeichnen.

14.30 Uhr, die Versteigerung beginnt. Plötzlich öffnet sich die Tür wieder, ein türkischstämmiger Mann im schwarzen Anzug kommt herein und sucht sich einen Stehplatz in der hintersten Reihe. «Wer macht das erste Angebot? Ein Mutiger?», fragt der Gerichtsmitarbeiter.

Gelächter im Saal. Ein stämmiger Mann mit grauen langen Haaren in der hintersten Reihe bietet 520’0000 Franken. Der Hipster erhöht: 550’000. Auch die Frau mit den zerzausten Haaren bietet mit – und zwar 600’000 Franken.

So geht das weiter. Innert wenigen Minuten ist man bei 980’000 Franken. Obwohl sich rund 50 Personen im Saal befinden, bieten immer die vier gleichen Personen mit. Die Frau mit der roten Bluse ist bereit, eine Million für das Haus zu zahlen. Der Hipster überbietet. Die Frau kontert: «1’110’000 Franken.

Türkisch -Islamischer Sozial- und Kulturverein kommt ins Spiel

Plötzlich meldet sich der türkischstämmige Mann in der hintersten Reihe zu Wort. Er stellt sich als Vertreter der Basler Muslim-Kommission (BMK) und Präsident eines Vereins vor. Sein Name: Serhad Karatekin, Vorstandsmitglied der BMK und Präsident des Türkisch-Islamischen Sozial- und Kulturvereins beider Basel. Sein Angebot im Namen des Vereins: 1’120’000 Franken.

Die Frau mit der roten Bluse schweigt, sie steigt aus dem Rennen aus und schlürft laut an ihrem Starbucks-Kaffee.

Der Hipster lässt nicht locker, überbietet um 30’000 Franken. Am Schluss ist es ein Rennen zwischen ihm und Karatekin. Es ist ein Hin und Her, die beiden überbieten sich minutenlang. Immer wieder grinst der Hipster, wenn er ein Angebot macht. Sein letztes lautet: 1’290’000 Franken.

Karatekin wird von einem rundlichen, türkischen Mann mittleren Alters, der in der vordersten Reihe sitzt, genau beobachtet. Die beiden gehören zusammen, wie sich herausstellt. Der Mann ist Kassier des Vereins. Immer wieder nickt er Karatekin zu, wenn dieser überbieten soll. Gegen Schluss nickt der Mann immer heftiger in seine Richtung. Karatekin handelt: «1,3 Millionen», ruft er laut.

«1,3 Millionen, zum Ersten, 1,3 Millionen zum Zweiten, 1,3 Millionen zum Dritten», sagt der Gerichtsbeamte und klopft mit dem Gerichtshammer auf den Tisch. Ein Raunen geht durch den Saal. Die drei türkischstämmigen Männer ganz vorne applaudieren.

Innert 15 Minuten ist das Spiel entschieden. Das Haus geht an den Türkisch-Islamischen Sozial- und Kulturverein beider Basel.

https://tageswoche.ch/stadtleben/fetih-moschee-ein-haus-fuer-den-imam-und-seine-familie/

Karatekin und der Mann in der vordersten Reihe gehen zu den Gerichtsbeamten nach vorn und erledigen die Formalitäten. Sie grinsen, klopfen sich auf die Schultern und umarmen sich. Er werde die Liegenschaft sanieren und Wohnungen daraus machen, sagt der ältere Mann auf Anfrage.

Familien hatten auch dieses Mal keine Chance auf dem ruppigen Häusermarkt. «Der Mann wäre bereit gewesen, noch viel mehr zu zahlen», sagt der Hipster später vor dem Gerichtsgebäude über seinen Kontrahenten. Deshalb habe er aufgegeben.

Mit dem Velo radelt er nach Hause und überbringt seiner Familie die schlechte Nachricht.

Konversation

  1. Im Beitrag der TaWo vermisse ich eine präzise Analyse des türkischen Vereins inkl. der genannten Personen. Wo diese allenfalls schon aktiv gewesen waren (auf Partei-Listen oder bei politischen Aktionen). Finde ich einigermassen relevant.

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  2. Leider kann es uns nicht ganz egal sein, wenn jemand in Basel ein „Pfarrhaus“ erwirbt für sich wechselnde Imame, die direkt von der türkischen Behörde für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) gestellt und finanziert werden. Immerhin inhaftierte das Erdogan-Regime über 50’000 politische Gegner und haben türkische Insitutionen die Diaspora-Türken dazu aufgerufen, vermeintliche Gülen-Anhänger beim türkischen Aussenministerium zu melden. In Deutschland sind Diyanet-Moscheen mehrfach in den Fokus der Strafverfolgung geraten, weil sie türkische Mitbürger ausgehorcht haben sollen.

    Auch die Fetih-Moschee hat seltsame Freunde: Der Prediger und stramme AKP-Anhänger und eifriger Teilnehmer an Pro-Erdogan-Kundgebungen Ahmet Yilmaz ist immer wieder Gast in der Moschee (https://tageswoche.ch/politik/das-gescheiterte-sp-experiment-karatekin/). Von einem stetigen Besucher der Fetih-Moschee ist bekannt, dass er auf facebook folgende Drohungen gegen Gülen-Anhänger aussprach: «Jagt sie! Gebt ihnen keine Sicherheit, keinen Frieden! Egal, wo auf der Welt ihr sie findet!»
    (http://verlag.baz.ch/artikel/?objectid=44AD24B0-B3F6-4626-89DDBC67AA596D96).
    Also fordere ich, dass der Türkisch-Islamische Sozial- u. Kulturverein seine Finanzen offenlegt und offenlegen muss – und man sich nicht mit einem beschwichtigenden „Nein“ zufrieden gibt auf die Frage der TagesWoche: „Kommt das Geld für das Haus also auch aus der Türkei?“
    Luka Takoa

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  3. Als Noch- Mietbewohner des Gundeli- Paradies danke ich schon mal unserem ehemaligen Mitbewohner dafür das er einiges zurechtgerückt und relativiert hat. Grundsätzlich hat unsere Vermieterin keine Geldsorgen. Der Schuh drückt an anderer Stelle und tut hier nichts zur Als Noch- Mietbewohner des Gundeli- Paradies danke ich schon mal unserem ehemaligen Mitbewohner dafür das er einiges zurechtgerückt und relativiert hat. Grundsätzlich hat unsere Vermieterin keine Geldsorgen. Der Schuh drückt an anderer Stelle und tut hier nichts zur Sache. Zwischen der WG und unserer Vermieterin bestand ein Gentleman Agreement. Sie erhöhte nie die Miete und dafür brauchte Sie sich um nichts zu kümmern. D.h. Reparaturen die bei einem Haus an dem nichts investiert wurde nicht allzu selten vorkommen wurden von der WG getragen. Unsere Vermieterin war seit ich hier wohne noch nie vor Ort und dennoch haben wir als WG bis heute ein respektvolles miteinander gepflegt. Und so soll es auch bleiben.
    Ich wohne hier im Übrigen ohne auf jeglichen Komfort verzichten zu müssen. Wer natürlich eine Einbauküche mit Marmorarbeitsplatte oder ein Whirlpool für sein Wohlempfinden benötigt ist hier fehl am Platz und hat zugleich den Zauber, der dieses Haus umgibt nicht erkannt. Und da fängt nun an mein Herz zu bluten. Wenn ich höre das hier Wohnungen entstehen sollen hoffe ich auf das Basler Bau- und Gastgewerbeinspektorat, den Denkmalschutz etc. Dieses Haus ist ein Juwel in unserer heutigen Zeit. Unverbaut aus dem Jahre 1906! Das ist übrigens ein Verdienst aller die hier mal gelebt haben und auch der meines Vorredners, der die WG jahrelang am Leben hielt und immer ein Auge auf den Zustand des Hauses hatte.

    Ich hoffe etwas mehr Einblick in diesen Zeitungsartikel gebracht zu haben, der weder der Vermieterin noch der WG gerecht wird. Es steht natürlich jedem frei weitere Spekulationen hinein zu interpretieren.
    An völlig überhöhten Immobilienwerte muss man sich dennoch gewöhnen. Aber so ist nun mal- unsere Wohlstandsgesellschafft.

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  4. Ich weiß nicht so recht, was ich von diesem Artikel halten soll. Die Quintessenz ist doch, dass diese Liegenschaft an einen türkischen Verein ging. So what?
    Interessant wäre doch in diesem Zusammenhang zu erfahren, weshalb die 78-jährige Dame, die mehrere Liegenschaften besitzen soll, Steuerschulden hat. Vielleicht wurde sie und wird sie seit Jahren über den Tisch gezogen.

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    1. es war ihr schlicht und einfach nicht wichtig. das habe ich als ehemaliger mitbewohner immer wieder erlebt. so hat sie auch nie etwas investiert, uns aber auch leben lassen, solange wir alle kosten (incl innenrenovationen) übernommen haben.

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  5. Wieso will man sich jetzt über den Kauf der Liegenschaft durch die Basler Muslim-Kommission beklagen? Das ist doch genau das, was die Mehrheit der Bevölkerung in der Stadt will! Das ist die traurige Realität unserer völlig verfehlten Integrationspolitik. Und dies ist leider erst der Anfang. Nach der Annahme der vier Wohninitiativen ist noch viel Schlimmeres zu befürchten. Vielleicht nützen solche Geschichten, dass der Bevölkerung endlich die Augen geöffnet werden!

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    1. Abgesehen davon, dass Sie Sachen vermischen, malen Sie den Teufel an die Wand. Müssen denn immer Ausländer für alle Probleme hinhalten wie im Mittelalter die Juden? Einfach himmeltraurig…

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  6. „Zwischen 400’000 bis 500’000 sind schon nötig.“ Mietzins bisher ca. 2000 .-, man rechne … bis zu 20 Jahren, bis man auch nur einen Rappen viedienen wenn man sanieren würde und dann für diesen Preis vermietet… kein Wunder hat die Frau Geldprobleme!
    Aber Papa Erdogan kann sich das leisten…

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    1. Abgesehen von Ihrem letzten Satz, dem ich nicht zustimmen kann, habe ich dasselbe gedacht – die Eigentümerin wird quasi von zwei Seiten ausgenutzt, vom Staat mit steigenden Eigentumvermögenswerten und von den Mietern, die weit unter den Kosten wohnen können. So bleibt ihr kein Geld, um die Liegenschaften im Schuss zu halten. Schade. Aber ev. ist ihr das nicht so wichtig.

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    2. das stimmt so leider nicht.
      ich habe selber 20 jahre in diesem haus (wg) gewohnt. wir haben in dieser zeit auf eigene rechnung zweimal sämtlichge räume (incl. küche) gestrichen und die riemenparkettböden von profis schleifen und versiegeln lassen. waschmaschine und geschirrspühler haben wir selber gekauft, sämtliche nebenkosten incl heiziung selber bezahlt. ndie 2100.- miete waren also netto/netto für die vermieterin, welche in 30 jahren 0.- investiert hat und keine einzigen nebenkosten hatte. das gibt in 30 jahren doch satte 756`000.-. einnahmen und genau die musste sie versteuern, denn: das haus wurde als abbruchligenschaft mit einem wert von ca. 450000.- angegeben. die jetztige schöätzung wurde erst gemacht, als ein aktueller wert zur versteigerung nötig war.
      dass das haus jetzt von einem „verein“ übernommen und nicht eine familie beherbergen wird, finde ich einfach nur schade.

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    3. Danke für diese Erläuterungen, die die Geschichte etwas unter einem anderen Licht erscheinen lassen.

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    4. Stimmt nicht ganz. Das Haus soll als Wohnsitz des Imams mit seiner Familie dienen, nicht als Vereinslokal.

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  7. Mich beschleicht das komische Gefühl, dass man von dieser Immobilie in Zukunft noch einiges lesen wird. Ausserdem denke ich, das v.a. in Basel extrem viele Liegenschaften wie die an der Gundeldingerstr. 394 sanierungsbedürftig sind. Aber solange man gut vermieten kann ohne Sanierung oder staatl. Zwang, wird sich nicht viel ändern.

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