Nach Brand: «Goldenes Fass» tischt wieder auf

Nach einem Brand Mitte Oktober musste das «Goldene Fass» sein Restaurant umbauen. Seit dem 1. Dezember ist es wieder offen.

Nach der Sanierung sieht es im «Goldenen Fass» wieder fast gleich aus wie früher. (Bild: «Zum goldenen Fass»)

Der Boden, die Decke, das Buffet: alles musste raus. Alles zerstört beim Brand vom 13. Oktober im Restaurant Zum goldenen Fass. Der Schaden belaufe sich auf über hunderttausend Franken, schätzt Bettina Larghi, Mitbesitzerin des Restaurants.

Nachdem die «Fass Bar» und das «Sääli» bereits kurz nach dem Brand wiedereröffnet werden konnten, geht jetzt auch der Restaurant-Betrieb wieder los: Seit Freitag ist es wieder offen, die Gäste zurück und «das Reservationsbuch füllt sich langsam wieder», sagt Mitinhaber Ueli Gerber. Für die Gäste sei der Anblick nach der Sanierung derselbe wie vorher: «Wir waren zufrieden mit dem, was wir hatten, und haben nur kleine Details verändert.»

Um den Restaurant-Ausfall zu überbrücken, hatten die «Fass»-Betreiber kurzfristig ein «Popupstair» im «Sääli» eingerichtet. Ein Ersatz waren diese gastronomischen Themenabende allerdings nicht: «Das Restaurant war ein fast hundertprozentiger Ausfall, das ‹Popupstair› konnte das nicht auffangen», so Gerber. Vielmehr sei es darum gegangen, zu signalisieren, dass es trotz Brand weitergehe. Die beiden Bars, die zum «Goldenen Fass» gehören, hätten den Betrieb über Wasser gehalten.

Konversation

  1. … und: „Die ersten 100 Gäste erhalten ein Willkommens-Getränk…“. Wie Fantasielos diese Wirte doch sind. Aber jammern, das können sie.

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  2. Wie wäre es, wenn das Restaurant „Goldenes Fass“ in der TaWo eine Inserat schalten würde „Goldenes Fass nach Brand wieder geöffnet“ und somit etwas in die TaWo-Kasse spülen würde?
    (Klar, käme dem „Goldenen Fass“ etwas teurer als das Testessen für die Redaktion).

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