Basler Wohnungsmarkt: Eine 3-Zimmer-Wohnung für 1500 Franken liegt drin

Sie suchen eine preiswerte Wohnung in Basel? Dann müssen Sie womöglich im Jura schauen. Okay, so schlimm steht es um den Basler Wohnungsmarkt nun auch wieder nicht.

Die interaktive Karte des «Tages-Anzeigers» schafft Abhilfe bei der Budget-Planung. (Bild: Hans-Jörg Walter)

In der Schweiz eine Wohnung zu finden, die den eigenen Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten entspricht, ist nicht ganz einfach. An welchen Orten es am besten gelingt (oder eben gar nicht), zeigt der «Tages-Anzeiger» mit einer interaktiven Karte. Sie wurde anhand von knapp einer Million Wohnungsinseraten erstellt.

Für die Stadt Basel sind es gesamt 24’405 Wohnungen, die erfasst wurden. Ein Drittel davon sind 3- bis 3,5-Zimmer-Wohnungen. Wer dafür unter 1000 Franken zahlen will, hat schlechte Chancen: Nur 2,4 Prozent davon liegen im Budget. Wer 500 Franken mehr bezahlen kann, hat deutlich bessere Chancen: Schon sind es 50 Prozent.

Gar nicht so schlecht, wenn man dies mit Gemeinden am Zürichsee oder Lac Leman vergleicht: Egal, wie viele Zimmer, günstig wirds auf keinen Fall.

«Tages-Anzeiger»: Wo Sie die Miete noch zahlen können

Konversation

    1. Was für eine „Fachkraft“ verdient denn weniger als 4500.-? Und würde es reichen wenn sie die 3 Zimmer Wohnung mit einer weiteren Fachkraft teilen? 2 Fachkräfte sollten das ja dann doch stemmen können. Erlaubt wären übrigens 4 Fachkräfte in einer 3 Zimmerwohnung.

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  1. …und ich dachte schon, dass es in Basel nur noch EINE 3-Zimmerwohnung für 1500.- Fr. Miete gibt.

    Gut, für 700 Euros gibts auch schon was in Badisch-Rheinfelden.
    Der Jura ist dann doch deutlich weiter weg und verbindungstechnisch schwieriger gelegen.

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