«eo ipso» eröffnet neu als «WERK 8»

Ende Dezember schloss das beliebte Restaurant «eo ipso» nach zwölf Jahren seine Türen. Seither werden die Vorgänge auf dem Gundeldinger Feld mit Interesse verfolgt. Nun steht der Termin für die Neueröffnung fest. Ab 28. Februar wird das «WERK 8» mit einem Mittagsmenü und langen Öffnungszeiten für die Gäste da sein.

Im Gundeli wartet man mit Spannung auf die Wiedereröffnung des Restaurants im Gundeldinger Feld. Noch ist nicht viel zu sehen, die Fenster sind zugeklebt. (Bild: Daniela Gschweng)

Im Dezember feierte das «eo ipso» im Gundeldinger Feld Austrinkete, seither ist die beliebte Location im Gundeldinger Quartier geschlossen. Am 28. Februar wird unter der Regie von «5 Signori» der Nachfolger «WERK 8» eröffnet.

Das Restaurant «eo ipso», das im Dezember seine Türen schloss, wird nun unter neuem Namen wiedereröffnet: Das «WERK 8» öffnet am 28. Februar seine Türen. Die neuen Betreiber sind alte Bekannte. In Zukunft werden die «5 Signori» im Gundeli gleich zweimal für das Wohl ihrer Gäste sorgen, im «WERK 8» neu mit multikultureller Trendküche und einer unkomplizierten Abendkarte.

Bereits im August 2014 hatte die Betreiberin und Mitbegründerin des «eo ipso», Lonja Schmid, ihren Rücktritt auf Ende Jahr angekündigt. Das Lokal an der Dornacherstrasse rentiere nicht mehr, war ihre Begründung.

Noch wird in der Halle gewerkelt

Die Kantensprung AG suchte einen neuen Pächter, der mit den Wirten des ebenfalls im Gundeli beheimateten Restaurants «5 Signori» auch bald gefunden war. Nach der Schliessung des «eo ipso» stand erst einmal ein Umbau an. Anfang Jahr stand vor der Halle zunächst eine Mulde, in der allerlei Überflüssiges entsorgt wurde, viel mehr war noch nicht zu sehen. Im ausgeräumten Innenraum musste zunächst einmal der Boden repariert werden.

Inzwischen wird in der ehemaligen Halle von Sulzer Burckhardt kräftig gewerkelt, die Fenster sind gegen allzu neugierige Blicke abgeklebt. Ein Blick ins Innere gab in dieser Woche Aufschluss über die laufenden Arbeiten. An den Trägern neben und über dem ehemaligen Barbereich wird gearbeitet. Wie das neue «eo ipso» in Zukunft aussehen wird, liess sich noch immer nicht erahnen. 

Ein Blick in die Halle des ehemaligen «eo ipso» am 09. Februar 2015. In der Halle kräftig gewerkelt. Wie das Restaurant im Gundeldinger Feld bei der Wiedereröffnung aussehen wird, lässt sich aber noch immer nicht erahnen.

Ein Blick in die Halle des ehemaligen «eo ipso» am 09. Februar 2015. In der Halle kräftig gewerkelt. Wie das Restaurant im Gundeldinger Feld bei der Wiedereröffnung aussehen wird, lässt sich aber noch immer nicht erahnen. (Bild: Daniela Gschweng)

Ein frisches Design im Retro-Stil schwebt Marc Stocker, Daniel Brunner, Mathias Nydegger und Tim Kröpfli vor, so viel liessen die «jungen alten Hasen» der Basler Gastroszene heute bereits wissen. Der Industriecharme der alten Maschinenhalle soll weiter zur Geltung kommen. Das spiegelt sich auch im Namen. Mit «WERK 8» kehrt die Halle zurück zur alten Benennung.  

Der neue Name soll auch zum Ausdruck bringen, dass die neuen Pächter ihr Handwerk mit Leidenschaft ausüben. Das Team um Tim Kröpfli, der selbst im Gundeli wohnt, wird künftig wieder ein Mittagsmenü und für den Abend eine «urbane Streetfood-Karte» anbieten. Inspirieren lassen sich die Köche dabei von den multikulturellen Trendküchen dieser Welt. Die Bar, hinter welcher der aus der «EG Lounge» bekannte Barmann Philipp Kiefer wirken wird, ist derzeit noch aus dem Weg geschafft und soll neu platziert werden.  Eine Trennung von Ess- und Barbereich wird es in Zukunft nicht mehr geben.

Eine gute Nachricht für Nachtschwärmer gibt es dazu: das «WERK 8» wird an Werktagen bis mindestens Mitternacht, an Samstagen bis 2 Uhr geöffnet sein. 

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Neueröffnung des «WERK 8», Samstag, 28. Februar 2015, ab 19 Uhr.
Reguläre Öffnungszeiten ab 2. März: Mo.–Fr. ab 11.30 bis mind. 24 Uhr, Samstag 17 Uhr bis 2 Uhr, Sonntag geschlossen, www.werkacht.ch
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Konversation

  1. ach ja die alten bekannten-
    wo sind eigentlich vor lauter gastro-filz
    die neuen bekannten.
    zahlbar, mit zartem fleisch und frischen
    kräutern vom dach. mit alten rezepten
    und jungem gemüse-
    bällchen vom pony- smörrebröd etc.
    dazu eine bedinung, welche auch den
    letzten neuling als altenfreund bedient.

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