«Wisst ihr eigentlich, weshalb uns dieses Logo so stört?»

Geht doch! Das TagesWoche-Podium am Donnerstagabend zu Rassismus, Sexismus und unserer Streitkultur über diese Themen kam ohne Beleidigungen und verhärtete Fronten aus. Gedankenanstösse und wertvolle Einsichten prägten den Abend.

Von links nach rechts: Serena Dankwa, Georg Kreis, Jovita Pinto, Andrea Fopp, Manuel Gagneux, Adrian Plachesi.

Gesellschaftswissenschaftlerin Jovita Pinto erhielt Szenenapplaus. Sie hatte ein emotionales Votum mit dem Satz geschlossen: «Die rassistischen Bilder, die wir kennen, sind nicht vom Himmel gefallen. Wir finden sie in unseren Geschichtsbeständen, in unseren Erzählungen, in unseren Lehrbüchern. Unser Alltag ist geprägt davon.» 

Pinto sprach damit aus, was für sie eine Selbstverständlichkeit ist: Rassismus ist ganz und gar keine Seltenheit, sondern Teil ihres Alltags.

«Stellvertreterkrieg» für ein hartnäckiges Problem

«Wir wollen konstruktiv diskutieren», war die Forderung von Moderatorin Andrea Fopp zum Auftakt der Podiumsdiskussion am Donnerstagabend im «Sud» unter dem Titel: «Warum kennt unsere Streitkultur nur noch schwarz und weiss?»

Anlass zum Gespräch gaben die hohen Wellen, welche die Debatte um die «Negro-Rhygass»-Gugge und den Hashtag #MenAreTrash in den vergangenen Tagen geschlagen hatte. Hunderte Guggen-Sympathisanten waren deswegen auf die Strasse gegangen, die Kommentare in den Sozialen Netzwerken verloren jeglichen Anstand.

Und jetzt also eine Diskussion «ohne Schimpfis oder Drohungen»? Gar nicht so einfach.

Es fing schon bei den Begrifflichkeiten an: Wie soll man die Süssigkeit mit gezuckertem Eiweissschaum und Schokoladenguss bezeichnen? «Jedes Mal, wenn einer das ‹M-Wort› sagte, zuckte ich innerlich zusammen», sagte eine junge schwarze Frau aus dem Publikum gegen Ende der Veranstaltung. Für sie sei es ein Wort voller Gewalt. Ein Wort, das man bei einer versöhnlichen Diskussion nicht aussprechen sollte.

Und genau darauf lief die Veranstaltung hinaus: Dass es nicht darum geht, irgendwelche «Denkverbote» zu fordern. Dass mit «political correctness» nicht mehr und nicht weniger als Respekt und Anstand gemeint sind im Umgang mit seinen Mitmenschen. Dass Sprechen auch Zuhören bedeutet. Dass man akzeptieren muss, dass es Menschen gibt, die Mühe haben mit Bezeichnungen und Symbolen, die während der Kolonialzeit entstanden sind, Embleme, deren Ziel es ist, die schwarze Bevölkerung ins Lächerliche zu ziehen.

«Rassismus ist etwas Alltägliches»: Serena Dankwa von der Organisation «Black She».

«Disney produzierte in den 1920er-Jahren äusserst rassistische Filme», sagte Zeal&Ardor-Sänger Manuel Gagneux. «Die Filme kann man sich noch immer ansehen, und das ist gut so. Weil sie von Disney heute in einen Kontext gebettet sind, der erklärt, weshalb der Inhalt rassistisch ist.» Das sei ein gangbarer Weg im Umgang mit einer problematischen Vergangenheit.

Nicht selten war es eine Stimme aus dem Publikum, die über eine alltägliche Problematik aufklärte: «Wisst ihr eigentlich, weshalb uns das Logo so stört? Wir wollen einfach nicht, dass das Logo ein ‹Niggerclown› ist.» Ein Raunen ging durch den Saal im «Sud», der bis auf den letzten Platz besetzt war. Es war ein Gemisch aus Belustigung und Beschämung.

Die Diskussion bewegte sich zwischen akademischen Ansätzen und Anekdoten, mit denen allen voran die beiden Podiumsteilnehmerinnen Serena Dankwa und Jovita Pinto zeigen wollten, wie alltäglich Rassismus tatsächlich ist. «Ich fand die Fasnacht immer toll, aber als ich als Kind erstmals diese rassistischen Zeichnungen sah, passierte etwas mit mir. Es hat sich für mich eingereiht in die abwertenden Bezeichnungen, die ich von klein auf kenne. Und von denen ich noch heute von meiner Tochter höre», erklärte Dankwa.

Das brachte die Gegenseite des Podiums in Erklärungsnot: «Ich habe die Fasnacht immer erlebt als einen Ort, der offen ist für alle – unabhängig von ihrer politischen Gesinnung, ihrer Hautfarbe oder ihrem Geschlecht», sagte Telebasel-Redaktionsleiter Adrian Plachesi. 

«An diesem Logo wird ein Stellvertreterkrieg ausgetragen», fand der emeritierte Geschichtsprofessor Georg Kreis. «Wir hoffen, dass mit dem Verschwinden des Logos auch der Rassismus verschwinden würde.» So banal sei es nicht. Im Gegenteil: «Es ist beinahe ein Volkssport, rassistische Dinge zu sagen, ohne dafür angeklagt zu werden.»

«Es will doch niemand ein Rassist oder Sexist sein!» Adrian Plachesi von «Telebasel» versuchte, die Empörungsspirale der vergangenen Tage zu erklären.

Es brauchte nicht viel, um aufzuzeigen, wie weit entfernt wir noch immer von einer Gesellschaft sind, in der Rassismus keine Rolle spielt. Privilegien seien für viele unsichtbar. Sie habe längst gelernt, dass für sie vieles anders sei, erzählte Serena Dankwa. An einem Vorstellungsgespräch müsse sie sich überlegen, ob sie ihre natürlichen Haare offen tragen kann, oder ob sie dann sofort als unseriös gelte.

Auch Pinto berichtete von ähnlichen Erfahrungen: «Die Leute sprechen zum Teil Englisch oder Hochdeutsch mit mir, weil es offenbar unvorstellbar für sie ist, dass ich Schweizerdeutsch spreche. Ich spreche Dialekt, aber sie reden weiter Hochdeutsch.»

Richtig schlecht gefühlt hat sich eine Mutter aus dem Publikum am vergangenen Freitag, als sie feststellen musste, dass sich so viele Menschen für den «Solidaritätsmarsch» angemeldet haben, bei dem es darum ging, für ein aus Rassismus entstandenes Emblem einzustehen. «Ich ging an diesem Tag mit meinen dunkelhäutigen Kindern nicht in die Stadt – das wollte ich ihnen schlichtweg ersparen», sagte die Frau. Der Vorfall beschäftige sie sehr.

Rassismus ist nicht nur schwer auszuhalten. Es ist auch enorm schwer, über ihn zu sprechen. «Es ist ein so schwerwiegender Vorwurf, dass jeder, der damit konfrontiert wird, in eine Verteidigungshaltung fällt», sagte Plachesi. Diskussionen seien dann nicht mehr möglich. 

Pinto pflichtete ihm bei. Das Problem werde höchstens oberflächlich diskutiert. Die Wurzeln, die Strukturen – die seien tabu. Pinto: «Wir suchen einen Täter, bestrafen ihn und bringen ihn zum Verschwinden. Über das strukturelle Problem sprechen wir gar nicht erst.» 

Greifbare Spannung im gut besuchten «Sud»: Manche Voten aus dem Publikum sorgten für Gänsehaut.

Plachesi sprach in diesem Zusammenhang von einer Empörungsspirale, die sich hochdrehe, «bis sich alle nur noch wüst sagen». Am Ende der Spirale bleibe aber nie etwas hängen, es ändere sich nichts. Obwohl es doch um wichtige Inhalte gehe. Darum habe er auch die «Negro-Rhygass»-Debatte spontan «blöd» gefunden, weil er vorausahnte, dass sie entsprechend verlaufen werde. 
Müssten demnach Betroffene von Rassismus oder auch Sexismus sich mit gepflegteren, überlegteren Worten wehren? Konstruktiver eben, damit nicht gleich wieder die «Spirale» zu drehen beginnt? 

Dieser Wunsch kam in der Diskussionsrunde mit dem Publikum auf. Doch es erwies sich rasch als ein Wunsch, wie ihn nur Nicht-Betroffene hegen können. Wie soll zum Beispiel eine Frau, die sexuelle Gewalt erlebt hat, in überlegten Worten ihre Peiniger beschuldigen? Es geht um Verletzungen, es geht um Emotionen. Die Forderung an Betroffene, sie mögen ihre Anliegen bitte ruhig und sachlich vortragen, kommt von privilegierter Warte. Einmal mehr kann man sich mit Oberflächlichkeiten beschäftigen, ohne über das Problem zu reden.

Ex-Comité-Mitglied André Schaad (rechts) zeigte sich sehr interessiert an der Debatte und am persönlichen Gespräch, hier mit Co-Redaktionsleiter Gabriel Brönnimann.

Dass die Gesellschaft Mühe hat, damit umzugehen, zeigte sich in den Sozialen Medien, als eine derartige Emotion in den Hashtag #MenAreTrash gegossen wurde. Die Gegenwehr im Netz fiel ebenfalls heftig aus, von einer gesitteten Streitkultur oft keine Spur. Mittendrin der Vorwurf: Frauen würden immer gleich emotional, und das ende dann eben in Hasskommentaren und Gewaltandrohungen vonseiten der kritisierten Männer.

«Diese Reaktionen haben ganz klar gezeigt: Wir wollen einfach keine Diskussion», musste Pinto konsterniert feststellen. Stattdessen würden die bestehenden Missstände verteidigt und die Kritikerinnen bedroht.

Es bleibt also schwierig. Am Ende waren sich die Podiumsgäste einig, dass man trotz allem nicht müde werden dürfe, es mit Diskussionen zu versuchen. Und dabei im Umgang mit dem Gegenüber vor allem mit Empathie zu punkten. Einfach wird das nicht, auch Manuel Gagneux stellte in seinem Schlussvotum fest: «Wir müssen aufeinander zugehen. Es gibt noch viel Erziehungs- und Lernbedarf.»

Dossier Nur noch schwarz und weiss

Hashtags ändern sich, die Debatten bleiben hässlich. Das kriegen wir besser hin, oder nicht?

Alles zum Thema (10)

Konversation

  1. Wenn man bedenkt, dass die Zivilisation an sich rassistisch, sexistisch, gewalttätig und ausbeuterisch ist, würde man dann einsehen oder zugeben, dass die Menschheit immer noch mehrheitlich rassistisch, sexistisch, gewalttätig und ausbeuterisch ist. Um ihren natürlichen, demokratischen Zu­stand zurückzuerlangen müsste die Menschheit einen Dezivilisationsprozess durch­lau­fen.

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  2. Ich werfe niemandem direkt Rassismus vor das ist nicht einfach, das Problem ist dass man von der Zeit eingeholt wird.
    Etwas das früher mal gang und gäbe war hat eine andere Bedeutung erlangt, oder ein anderes Bild.
    Jemand der vor 80 Jahren Hitler hiess, musste sich auch umbenennen obwohl er ja für die Entwicklung nichts dafür konnte.
    Ich war in der KMB fürs Marketing zuständig, als der Grosse die Knaben-Musik-Basel (seit 1841) genötigt hatte Ihren Namen Geschlechts Neutral zu gestalten, sonst würden die Subventionen gestrichen.
    UND wir haben es gemacht, KMB heisst jetzt Knaben und Mädchen Musik Basel.

    Ich würde der Gugge, die eben auch von den Veränderungen der Zeit eingeholt worden ist empfehlen, dies zum Anlass zu nehmen um mit einem neuen Namen und Emblem, Werbung in neue Zukunft zu machen.

    Ich finde den jetzigen Namen und das Logo scheulich!

    Beat Fehr

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  3. Ich schlage vor, dass man die Basler Fasnacht nun endlich abschafft, da sich hier Fasnächtler generell über Ethnien und Personen lustig machen.
    Wie z.B. die Elsässer Bauern als notorische Säuffer mit roter Nase dargestellt werden, ist absolut ungerecht und männerfeindlich. Über die frauenfeindliche Darstellung älterer Damen, aber auch junger „Gritte“, will ich mich gar nicht äussern.
    Und alle wissen, dass die Basler Fasnacht es nie schaffen wird, eine zu Recht geforderten Genderneutralität zu realisieren.
    Oder die Unverschämtheit, wie Politiker aller Couleurs durch den Dreck gezogen werden – erstaunlich, dass sich diese nicht wehren, da sie doch an den Hebeln der Macht sitzen. Und die Dummpeter – ich kenne viele Peter, welche mit Fug und Recht ein Verbot dieser Kostüme erstreiten sollten.
    Die Verleumdungen ganzer Volksgruppen sind einfach nicht mehr zu tolerieren! Besonders die Schnitzelbängg erdreisten sich regelmässig, anständige Personen wie Politiker, Klerikale, Polizisten, Deutsche, Zürcher, usw. aufs übelste zu karikieren. Sogar Angehörige der Cliquen werden oft der Lächerlichkeit preisgegeben. Eine Art von Mobbing übelster Natur.
    Was bleibt da noch an Positivem? Trommeln und pfeiffen oder d’Gugge? Ich schlage vor, dies mal juristisch unter dem Stichwort „Nachtlärm“ abklären zu lassen……

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  4. Diskurs ist grundsätzlich immer positiv, aber hier war sowohl die Zusammensetzung vom Podium wie auch die Leitung doch sehr einseitig, wenn man die Twitter Links der Journalistin gelesen hat, war das eigentlich fast ein No-Go, wenn man den Anspruch gehabt hat, das Thema wirklich in der ganzen Breite zu diskutieren, mit allen pros & cons.

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  5. Ohne Beleidigungen und verhärtete Fronten ? Eine Front kann es nur geben wenn zwei Andersdenkende aufeinandertreffen. So war es ein wohlwollendes zusammensein, bei dem sich alle gegenseitig auf die Schultern klopften, sich beweihräucherten und dann zufrieden nach Hause gingen. Wirklich weiter gebracht hat das nun niemanden.

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  6. Ich habe mich sehr gefreut, dass die Tageswoche die Initiative zu einem Podium ergriff, das macht Mut angesichts der aggressiven Netzkultur. Leider war die Gruppe der Gäste doch sehr homogen und Plachesi, dem so etwas wie die Oppositionellenrolle zugeschrieben wurde, bekam von der Moderatorin wenig Raum. Die Moderation intervenierte generell sehr stark, so dass keine wirkliche Diskussion unter den Teilnehmenden zustande kommen konnte und auch die Publikumsrunde empfand ich als viel zu kurz; ich kam jedenfalls nicht zu Wort. Es entstand der Eindruck, dass von der Leitung her mehr Interesse daran bestand, dass gewisse Dinge gesagt und von allen akzeptiert wurden als an einer Diskussion. Das ist schade. Zugute halten muss man dem Podium, und das war der eigentlich Verdienst der Runde, dass differenziert und respektvoll über Rassismus gesprochen wurde. An dieser Stelle auch ein grosses Kompliment an Pinto und Dankwa.
    Die sehr spannende Leitfrage des Podiums, die sich die Tageswoche selbst auferlegt hatte, wurde leider nicht beantwortet. Hier wäre es bereichernd gewesen, psychologische (wie werden Opfer zu Täter? Ist gewaltlose Kommunikation möglich, wenn meine Würde mit Füssen getreten wurde?) und medien-/ kommunikationstheoretische Perspektiven (sind Twitter&Co überhaupt daran interessiert, Diskussionsforen zu werden? Sind echte Diskussionen auf diesen Medien überhaupt möglich?) auf dem Podium zu hören.
    Trotzdem nochmals vielen Dank für die Initiative!

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  7. Guter Artikel. Schade nur, dass der Eindruck entsteht, dass praktisch nur eine Seite unter sich diskutiert hat und man nicht den Versuch gewagt hat, die Gegenseite auch einzuladen. So erreicht man auch nur die, die eh gleicher Meinung sind. Oder war es an der Veranstaltung dann doch anders?

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    1. Leider macht es diesen Eindruck. Aber es macht auch den Eindruck, dass die Veranstaltern das egal ist und sie genug Vielfalt unter ihrer Käseglocke erkennen. Mit Skepsis gegenüber Sprechverboten wird man dort wohl gleich zum Schlechtmenschen erkannt.

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    2. Ich hab an der Veranstaltung teilgenommen und es war leider so, dass „praktisch nur eine Seite unter sich diskutiert hat“. Abgesehen von der Zusammenstellung der Podiumsgäste lag das aber nicht daran, dass die „andere“ Seite nicht eingeladen wurde. Schon da zeigt sich eben unser starres „Schwarz-Weiss“ Denkmuster: Wenn „Weiss“ einlädt, kommt auch nur weiss. Schade!

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    3. Und übrigens: Dass der Präsident oder andere Vertreter der Negros nicht an der Veranstaltung teilnehmene wollten, dafür hab ich volles Verständnis. Sie sind ja schliesslich nicht die Empörten, weder auf der einen noch auf der anderen Seite! Genau so und nur so interpretiere ich ihr Verhalten. Chapeau! Als „Opfer“ würde ich mich auch nicht für diese „Scheindebatte“ hingeben!

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  8. „Dass die Gesellschaft Mühe hat, damit umzugehen, zeigte sich in den Sozialen Medien, als eine derartige Emotion in den Hashtag #MenAreTrash gegossen wurde. Die Gegenwehr im Netz fiel ebenfalls heftig aus, von einer gesitteten Streitkultur oft keine Spur. Mitten drin der Vorwurf: Frauen würden immer gleich emotional, und das ende dann eben in Hasskommentaren und Gewaltandrohungen vonseiten der kritisierten Männer.

    «Diese Reaktionen haben ganz klar gezeigt: Wir wollen einfach keine Diskussion»“

    „Reaktionen?“ Nein und nochmals nein! Es waren eindeutig die „Aktionen“, die ganz klar gezeigt haben: «Wir wollen einfach keine Diskussion».

    Wer Menschen offen, und gar allein aufgrund biologischer Zugehörigkeiten, als „Müll“ beschimpft, der signalisiert so deutlich wie nur möglich, dass er zu keiner Kooperation mit ihnen bereit ist. Er ist demonstrativ nicht einmal bereit, ihre basale Menschenwürde zu respektieren, nimmt also für die Beschimpfung sogar unverhohlen in Kauf, gemeinsame und grundlegende moralische Regeln zu brechen.

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