Lukas Ott: Bürgerliche mögen murren, die Basler Medien tun es nicht

Die Journalisten sind voll des Lobes über den jüngsten Personalentscheid von Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

Eine Grüne stellt einen Grünen ein. Verdikt: «Gut gemacht.» (Bild: Alexander Preobrajenski)

Die Basler Bürgerlichen murrten gestern Mittwoch zwar ein bisschen über das grüne Parteibüchlein von Lukas Ott («Vetterliwirtschaft»), wie etwa das «SRF-Regionaljournal» hervorhebt, aber ansonsten sind sich die Basler Medien durchwegs einig: Elisabeth Ackermann hat bei der Neubesetzung der Stelle des Basler Stadtentwicklers alles richtig gemacht.

Die «bz Basel» und «barfi.ch» sprechen von einem veritablen «Coup» und sogar die BaZ ist zufrieden. Die Lokalzeitung platziert den Kommentar zu Lukas Ott zwar erst hinten im Blatt, kommt aber ebenfalls zum Schluss: «Der Regierung ist ein geschickter Schachzug gelungen.»

Mehr zum Thema: Der neue Stadtentwickler will primär koordinieren

Konversation

  1. Eine weise Wahl von Frau Ackermann, die sich noch nicht so in die Medien drängt, was mir sympathisch ist. Es ist weise, weil Herr Ott Erfahrungen hat, von denen seine Vorgänger nur träumen können.

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  2. Ich denke, man sollte sich auf seine Erfahrung stützen und einmal abwarten, was sich nun in Zukunft betreffend Stadtentwicklung tun wird. Es ist aber sicherlich nicht schlecht, dass der Neue nicht gleich schon vor dem Antritt in Stücke gerissen wird, sondern dass ihm Wohlwollen den Start in die neue Aufgabe erleichtert. Kritikpunkte findet man beim besten Kandidaten, den es sind alles nur Menschen, die sich in öffentliche Ämtern exponieren.

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    1. Genau, wie kann sich die Community erdreisten eine eigene Meinung zu haben und nicht den Medien und Ihnen zu folgen. Nein aber auch, ein Skandal!

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    2. Sie müssten sich ja glücklich schätzen über den schönen Mann mit dem knackigen Hintern. Jetzt können Sie nur hoffen, dass er Sie genauso attraktiv findet

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    3. Danke Herr Stucki, aber ich glaube da hatte Frau Ackermann offensichtlich die besseren Argumente. Und Sie dürfen sich leider auch keine Hoffnungen bei mir machen, dafür finde ich Sie viel zu wenig attraktiv, sowohl was die äusseren wie vorallem auch die inneren Werte anbelangt.

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