Radio Basilisk wird beim AUE-Neubau zum Störsender

Weil sich Basilisk von den geplanten Bauarbeiten gestört fühlt, hat der Privatsender einen Rekurs eingelegt. Das führt zu Verzögerungen.

Wo der AUE-Neubau zu stehen kommt, muss abgerissen werden. Das wird kaum mehr in diesem Jahr passieren. (Bild: jessenvollenweider Architektur)

Bevor das neue Amt für Umwelt und Energie gebaut werden kann, müssen zuerst einige Häuser am Fischmarkt weichen. Dabei fällt Staub an – und Lärm.

Mit diesen Lärmemissionen will sich der benachbarte Privatsender Radio Basilisk nicht arrangieren und hat deshalb einen Rekurs gegen den Abbruchentscheid des Kantons eingelegt, wie barfi.ch in Erfahrung gebracht hat.

Bis Basilisk zum Jahresende hin ins Tally-Weijl-Geschäftshaus am Marktplatz umziehen kann, muss der Kanton Rücksicht auf den Radiobetrieb nehmen und die für August geplanten Abbrucharbeiten verschieben.

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