Bahn frei für noch mehr Food-Trucks

Der Kanton reserviert sechs weitere Standorte für Food-Trucks. Und das ist nur ein «erster Schritt».

Neue Plätze für Food-Trucks: Sie sollen die «Erlebbarkeit der Stadt» erhöhen.

Food-Trucks, die mobilen Essensstände, wie man sie etwa vom Basler «Schlemmer-Markt» kennt, erhalten weitere regelmässige Auffahrgelegenheiten. Die Regierung hat dazu den Weg geebnet.

In einem ersten Schritt stehen folgende Standorte für Food-Trucks auf dem Plan des Kantons:

Hier sollen künftig Food-Trucks auffahren dürfen: am Allschwilerplatz, bei der Ciba (Ecke Mauerstrasse/Gärtnerstrasse), an der Hebelschanze, «Im Triangel» im Erlenmattquartier, beim Novartis-Campus an der Fabrikstrasse und am Voltaplatz. 

Der Kanton hat die sechs Standorte auf der Karte bereits reserviert. Nach diesem «ersten Schritt» seien noch mehr Standorte «in der ganzen Stadt möglich», heisst es in einer Mitteilung des Bau- und Verkehrsdepartements.

Die Food-Trucks sollen nicht nur «zum Verweilen einladen», sondern gar «einen Beitrag zur Erlebbarkeit der Stadt leisten». Was nach einer fast schon hehren Aufgabe klingt, haben bislang Glace-, Marroni- und all die anderen Verkaufsstände erfüllt. Die Food-Trucks werden da offenbar als gute Ergänzung erachtet – auch zur «bestehenden Gastronomie».

Neue Standorte für Buvetten?

Über neue Standorte und erleichterte Regeln dürfen sich auch unmotorisierte Verkaufsstände freuen. Diese dürfen ab sofort über Kocheinrichtungen verfügen und an folgenden Standorten platziert werden:

  • «Im Triangel» (Erlenmattquartier),
  • auf dem Helvetiaplatz,
  • bei der Riehentoranlage und
  • auf dem Horburgplatz.

Weiter plant der Kanton, den Horburg- und Kannenfeldpark als Standorte für zusätzliche Buvetten zu prüfen.

https://tageswoche.ch/gesellschaft/basel-ruestet-auf-foodtrucks-ab-sofort-erlaubt-und-plastikstuehle-wieder-willkommen/

Konversation

  1. Eine tolle Sache, nur sollte das Ganze koordiniert laufen wie in anderen Städten so dass man weiss wo der Foodmarket an welchem Tag ist. Denn für das schnelle Essen über Mittag sind diese Märkte toll.

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  2. Früher war in jeder Ecke ein Kleiderladen. Heute kommen die Foodtrucks ohne Abfallkonzept. Basel hat genug Baizen inkl.
    Markthalle. Nur Basel hat immer noch keine Forellen blau, den Beörden sei Dank.

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