Eröffnung der St. Alban-Rheinweg-Buvette verschiebt sich um ein Jahr

Wegen Anwohner-Klagen wird die Buvette beim Letziturm ihren Betrieb voraussichtlich erst in der Saison 2019 aufnehmen können.

Der Anlauf für die neue Buvette wird noch etwas länger.

Gastronom Francesco Di Grazio hatte mit Komplikationen gerechnet und vorerst auf die Bestellung eines Holzcontainers für seine geplante Buvette verzichtet. Wie sich zeigt, hat er recht behalten: Drei Klagen sind gegen das Projekt eingegangen, mit denen sich die Baurekurskommission nun beschäftigen muss, schreibt die «Basler Zeitung». Das kann bis in den Spätsommer dauern, weshalb sich die Eröffnung der Buvette bis zur nächsten Saison verzögern dürfte.

Für den Restaurantbesitzer Di Grazio ist klar, weshalb seine Buvette auf Widerstand stösst: «Hinter vorgehaltener Hand hält man die Buvette für einen Magneten unerwünschter Störenfriede.» Die BaZ deutscht aus: Die Anwohner rechnen mit Alkoholikern, lauten Jugendlichen und Drogendealern.

«Basler Zeitung»: Anwohner verhindern St.-Alban-Rheinweg-Buvette

Konversation

  1. Der «Gastronom» (anscheinend die höhere sprachliche Weihe für jeden Schankwirt oder Eckbeizenbesitzer) hört sich an wie «Metronom» (die Taktgeberin): Ich öffne, ich schliesse, ich öffne, ich schliesse (je nach Geschäftsgang und verbleibenden Eigenmitteln).

    Meist scheitert ja eine «GmbH»: «Gastronom mit bescheidenem Hintergrund».

    Nun diese spezielle Holzhütte wird bestimmt ein Erfolg: Alkoholiker, laute Jugendliche und Drogendealer (alles in allem die heute üblichen Partygänger).

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