Panne beim Baubegehren für das umstrittene Landhof-Parking 

Weil ein Fragebogen für Einsprecher fehlte, wird das Baubegehren für das umstrittene Quartierparking auf dem Landhof-Areal neu ausgeschrieben.

Blick vom Messe-Parkhaus auf den Landhof, wo ein Quartierparking gebaut werden soll.

Die Gegner des Quartierparkings auf dem Landhofareal fühlen sich vor den Kopf gestossen: «Kaum ist die Einsprachefrist zum generellen Baubegehren für ein Landhof-Parking verstrichen, legt die Allmendverwaltung das Projekt nochmals neu auf», verkünden sie in einer Medienmitteilung – samt der Befürchtung: «Es lässt damit die 134 Einsprechenden rund um den Landhof ins Leere laufen.»

Der Leiter der Allmendverwaltung, Niklaus Hofmann, bestätigt die erneute Ausschreibung: «Uns unterlief der Fehler, dass wir der Ausschreibung keinen Fragenkatalog für Einsprachen beigelegt haben», sagt er auf Anfrage. Die Befürchtung der Gegner, dass sie ihre Einsprachen in den Sommerferien – die neue Frist endet am 31. Juli – wiederholen müssen, kann er aber aus der Welt schaffen: «Die bereits eingegangenen Einsprachen bleiben gültig», sagt er.

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