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  • Elisabeth Ackermann: Zielstrebig zur obersten Sitzungsleiterin

    Grüezi Herr Beck! - Interessantes Jobverständnis, dass Sie da im Interview mit Elisabeth Ackermann an den Tag legen. Und noch interessanter Ihre Vorstellung für das Amt eines Regierungsrates. Hemdsärmelig suchen Sie nach den Hintergründen des «Willens», der eine Person zum «nach oben zu kommen» bringt und wollen «Person und Persönlichkeit freilegen», «aus der Reserve zu locken», «Nüchternheit aufkratzen», «Wut suchen»! - Was Ihnen offensichtlich auf diese brachiale Weise nicht gelingt. Vielleicht daher Ihre Wut. Und apropos knorrig – ich kenne Elisabeth Ackermann als eine warme Person, die gerne lacht, sich sehr wohl auf Menschen einlässt und ihnen auch zuhört. Demokratische Staaten geben die Möglichkeit zur Mit-gestaltung – sie brauchen Menschen mit Zielen, die sie mit Kreativität, Besonnenheit, Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein, Verhandlungsgeschickt und Durchhaltewillen umzusetzen versuchen. Die von Ihnen gesuchte «Wut», die «Reizpunkte» (es sei mal dahingestellt, dass die mit Brüchen gleichzusetzen sind), auf der dann auch die künftige regierungsrätliche Politik gründet, greift einfach viel zu kurz. Ich bin der Meinung links-grün hat eine tolle Liste für die Regierungsratswahlen mit neuen - wütigen, aber auch nüchternen - Kandidatinnen. Und das ist gut so.

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  • Elisabeth Ackermann: Zielstrebig zur obersten Sitzungsleiterin

    Grüezi Herr Beck! - Interessantes Jobverständnis, dass Sie da im Interview mit Elisabeth Ackermann an den Tag legen. Und noch interessanter Ihre Vorstellung für das Amt eines Regierungsrates. Hemdsärmelig suchen Sie nach den Hintergründen des «Willens», der eine Person zum «nach oben zu kommen» bringt und wollen «Person und Persönlichkeit freilegen», «aus der Reserve zu locken», «Nüchternheit aufkratzen», «Wut suchen»! - Was Ihnen offensichtlich auf diese brachiale Weise nicht gelingt. Vielleicht daher Ihre Wut. Und apropos knorrig – ich kenne Elisabeth Ackermann als eine warme Person, die gerne lacht, sich sehr wohl auf Menschen einlässt und ihnen auch zuhört. Demokratische Staaten geben die Möglichkeit zur Mit-gestaltung – sie brauchen Menschen mit Zielen, die sie mit Kreativität, Besonnenheit, Kompetenz, Verantwortungsbewusstsein, Verhandlungsgeschickt und Durchhaltewillen umzusetzen versuchen. Die von Ihnen gesuchte «Wut», die «Reizpunkte» (es sei mal dahingestellt, dass die mit Brüchen gleichzusetzen sind), auf der dann auch die künftige regierungsrätliche Politik gründet, greift einfach viel zu kurz. Ich bin der Meinung links-grün hat eine tolle Liste für die Regierungsratswahlen mit neuen - wütigen, aber auch nüchternen - Kandidatinnen. Und das ist gut so.

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  • «Es braucht viel Durchhaltevermögen»

    Es ist schön zu hören, dass Frau Christ- Crain von einer Förderungsprofessur des Schweizerischen Nationalfonds (SNF) profitieren konnte. Im SNF-Ausschreibungstext ist übrigens explizit zu lesen "Frauen sind besonders aufgefordert, sich zu bewerben. Teilzeitprofessuren und Ausnahmen beim akademischen Alter sind möglich." Dafür wurde lange gekämpft. Gute Sache, was?!

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  • Holen Sie sich das TagesWoche-Politquartett!

    enerviert? nö, überhaupt nicht. nur kommentiert, dachte das sei bei tawo gefragt. entspannten abend wünsch ich dann doch, brigitta gerber

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  • Holen Sie sich das TagesWoche-Politquartett!

    Ja, tatsächlich ein Schenkelklopfer dieses Polit-Quartett-Kartenspiel. Unter "Medienlieblinge" finden sich 4 Männer; unter "Vielbeschäftigten" finden sich 4 Männer; unter "Doppelnamen" - 3 Frauen !!!!! Aber ja doch - und was bitte soll die Kategorie "Schnauz oder Brille" - 2 Frauen/ 2 Männer? Bei "Vorstosskönige" bin ich persönlich beleidigt: Ich habe nach TaWo-Zählung 31 Vorstösse gemacht, d.h. mehr als drei Personen der selben Kategorie. Und auch hier einmal mehr keine Zählung der effektiv überwiesenen Anträge: im Gegensatz zum Quartettspitzenreiter, werden meine Vorstösse vom Parlament tatsächlich an die Regierung überwiesen und sind keine Selbstläufer. Damit gehöre ich wohl zu einer neu zu schaffenden Kategorie: den "Überweisungsköniginnen". Mit bitte um Erweiterung!

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