TB
255 Beiträge: Artikel Kommentare
  • Nachhaltig, lokal, gewinnorientiert: die Strategie des Birsmattehofs

    Ach, der Standardvorwurf von Kommentatoren, die sich nicht an die Netiquette halten können. Schiessen Sie nicht gegen den Mann oder die Frau, bleiben Sie bei der Sache. Dann brauchen wir Ihre Wortmeldung auch nicht zu löschen. Danke!

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  • Podium zur Diskussionskultur: Wir zügeln ins «Sud»

    @alle: Der angekündigte Vertreter aus der Basler Medienszene hat mittlerweile zugesagt. Damit ist auch ein Sympathisant des «Solidaritätsmarschs» auf dem Podium vertreten. Da die Frage in den Sozialen Medien auftauchte: Ja, wir haben auch Niggi Schmieder, Obmann der «Negro-Rhygass», eingeladen. Er sagte aber ab, weil er die Diskussion intern führen möchte.

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  • Fehlalarm löste Grosseinsatz in Basler Schule aus

    Wir haben Ihre Empfehlung diskutiert und sind zum gleichen Schluss gekommen. Die Bilder sind jetzt gelöscht.

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  • Es ist da!

    War da. Habe NICHTS gesehen. Sie vielleicht???

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  • Für diese Coiffeuse war das Burn-out ein Geschenk

    Duden sagt: der und das Burn-out. Beides richtig. Manchmal muss man den Duden einfach lieben.

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  • Das neue Basler Schiff ist der genialste Fake seit des Kaisers neuen Kleidern

    Geschätzter «duri», Sie schätzen das durchaus richtig ein. Eine Glosse ist keine Nachricht und immer mit einem Augenzwinkern zu lesen. Grundsätzlich empfehle ich, Texte mit steilen Thesen und viel zu vielen Grossbuchstaben allerhöchstens zur eigenen Belustigung zu konsumieren. Gerade dann auch, wenn es keine Fusszeile gibt, die eigens auf Spuren von Humor hinweist.

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  • Das neue Basler Schiff ist der genialste Fake seit des Kaisers neuen Kleidern

    Da sind mir jetzt zu viele Kaiser im Spiel. Aber vom Prinzip her ist der Titel selbstverständlich genau so gedacht. ?

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  • Wie ein IV-Bezüger wegen eines Lächelns seine Rente verlor

    Keine Ahnung, was Sie für technische Fertigkeiten haben. Wir könnten jetzt noch lange auf Prinzipien rumreiten. Kürzen wir das doch ab: Bitte, jetzt zusätzlich verpixelt.

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  • Jetzt bist du dran, Mann!

    Danke für den Hinweis, in den 28 Stunden Haushalt der Männer und fast doppelt so vielen Stunden der Frauen ist die sogenannte «Familienarbeit» ebenfalls eingerechnet, also der Zeitaufwand, der für die Kinderbetreuung aufgewendet wird. Wir haben die missverständliche Textstelle jetzt entsprechend angepasst. Für Ihre Frage hätte ich Ihnen tatsächlich eine Buchempfehlung: «Blütezeit des Bürgertums – Bürgerlichkeit im 19. Jahrhundert» von Gunilla Budde. Die Autorin beschäftigt sich darin ausführlich mit Alltagsrealitäten des damals aufstrebenden Bürgertums. In einem Kapitel geht es sogar um die Waschmaschinen-Thematik. Absolut erhellend.

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  • Die Bevölkerung darf Kunst an die Wand klatschen

    (Link jetzt good.)

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