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425 Beiträge: Artikel Kommentare
  • TagesWoche zieht andere Seiten auf

    Ich schreibe es gerne noch einmal: Sie dürfen selbstverständlich unsere «Kunst hart kritisieren». Sie dürfen uns überhaupt ganz schlecht finden und das hier kundtun. Ich schätze es aber nicht, wenn Sie hier Leute verhöhnen, die hart arbeiten. Sie hätten das selber wohl auch nicht gerne. Ich bitte Sie deshalb nochmals: Nehmen Sie meine Worte ernst. Vielen Dank.

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  • TagesWoche zieht andere Seiten auf

    @Herr Hage. Vielen Dank für Ihr Engagement. Ich denke, mit unseren kleineren und grösseren Online- und Print-Geschichten – etwa zur Masseneinwanderungsinitiative, zu Ecopop, zum «Fall Conti», zur rotgrünen Regierung, zu den neuen Überwachungsmethoden des Staates – zeigen wir täglich und wöchentlich, dass wir unabhängig denken und schreiben (ich möchte Ihnen schon heute unsere Geschichten vom kommenden Freitag zu den problematischen Auswüchsen der Islam-Debatte in unserem Land empfehlen). Wir biedern uns bei niemandem an und arbeiten parteipolitisch völlig unabhängig. @Herr Schaub, Ihnen sei es unbenommen, uns und unser Konzept nicht zu mögen. Sie dürfen das auch immer und immer wieder hier kundtun. Ich möchte Sie aber darum bitten, sich an unsere Community-Regeln zu halten und keine Leute zu beleidigen. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis.

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  • Komitee rezykliert Regierungstext

    Uups, klar. Wir entschuldigen uns für den Fehler!

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  • Eine gefährliche Liaison

    Ich danke Ihnen für Ihren engagierten Kommentar zu meinem Kommentar – und die darin enthaltenen zusätzlichen Informationen aus dem Inneren des Campus (u.a. «Däumchen drehen», «Unterbeschäftigung und Unterforderung»). Unsere Recherchen für die Wochenausgabe, die am Freitag erscheint, werden Sie sicher interessieren. In einem Punkt muss ich Ihnen aber widersprechen: Ich sehe mich nicht als «Stänkerer gegen 'Big-Pharma» und bin alles andere als ein Gegner der hiesigen Industrie. Ich bin aber überzeugt davon, dass Klumpenrisiken à la longue gefährlich sind für eine Wirtschaftsregion und es es gut ist, sich dessen bewusst zu sein. Dafür gibt es einige gute Beispiele in der Wirtschaftsgeschichte.

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  • Ex-Banker erhebt Vorwürfe gegen BKB

    Dieser Artikel war am Freitag, 17.1.2014, vorübergehend offline. Grund dafür waren weitere Abklärungen. Lesen Sie dazu auch das Interview mit BKB-Chef Guy Lachappelle, das heute Abend erscheinen wird.

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  • «Viel von der Kunst kann ich im Unterricht verwenden»

    Ob man zur Generation Slash gehört oder nicht, hängt nicht vom Alter ab. Es gibt auch Ältere, die auf dieses Lebensprinzip schwören – ein Beispiel davon lesen Sie in der morgigen Wochenausgabe der TagesWoche. Entscheidend für die Entwicklung sind aber die neuen Medien.

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  • TagesWoche vom 20.9.: Die Themen

    Sehr geehrter Herr Stucki. Wir danken Ihnen für das schöne Kompliment! Das kleine TagesWoche-Team versucht täglich sein Bestes zu geben und freut sich wie Sie über die konstruktiv-kritischen Kommentare der Community – und über das Engagement all jener Leserinnen und Leser, die dieses Projekt ermöglichen.

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  • TagesWoche vom 6.9.: Die Themen

    Es tut mir leid, dass Sie enttäuscht sind und sich zu diesem Schritt entschlossen haben. Denn mit einem Abo der TagesWoche ermöglichen Sie unsere journalistische Arbeit – nicht nur für die Zeitung, sondern auch für die tägliche Onlineberichterstattung. Es ist zwar so, dass hie und da Artikel, die bereits online erschienen sind, für die Wochenzeitung aufbereitet werden – diese sind dann meistens mit einem Mehrwert angereichert. Umgekehrt erscheinen auch Artikel aus dem Blatt früher oder später online. Es ist aber nicht so, dass der «Grossteil der Zeitung» mit Artikeln aus dem Onlineangebot bestückt wird, wie Sie in Ihrem Kommentar schreiben. Im Falle der aktuellen Ausgabe zum Beispiel stammen das Interview mit dem Basler Jugendanwalt sowie unsere Exklusivberichterstattung über die Zivilschützer, die gefährlichem Asbest ausgesetzt waren, aus dem Onlineangebot – alle anderen Artikel erhielten Sie heute morgen als Abonnentin exklusiv. Wir sind überzeugt davon, dass unser Printprodukt seinen Preis wert ist. Natürlich können sich Gratisleser früher oder später grundsätzlich alle Inhalte unserer Zeitung im Internet zusammensuchen – via Suchmaschinen oder via die Webcodes, die man am Ende jedes TagesWoche-Artikels findet. Damit entgeht ihnen aber, was die gedruckte TagesWoche so attraktiv macht – eine minutiös durchkomponierte und ästhetisch schön aufbereitete Zusammenstellung der wichtigsten News der Woche.

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  • Die Favela-Farce – Regierungsrat Wessels‘ Blattkritik

    Lieber Herr «F M Holzapfel» Wenn Sie noch ein wenig weiter recherchieren, finden Sie mit Sicherheit noch ein paar weitere regionale (und nationale) Kulturakteure, die sich perfekt mit mir in Verbindung bringen lassen. Dazu kommen – nach über 20 Jahren Arbeit in diesem Beruf – auch noch einige Journalisten aus Basel und Zürich dazu, die sich (privat) kulturell engagieren… Ich halte gerne auch für Sie nochmals fest: Ich habe mit diesem Bandraum insofern zu tun, als ich in der Band von Matthias Wilde spiele (dies übrigens seit 22 Jahren). Weder TagesWoche-Redaktorin Tara Hill noch ich lassen sich in irgendeine Verschwörungstheorie einbinden. Ich wiederhole gerne auch nochmals: Wer mich kennt, weiss, dass ich Beruf und Freizeit strikt trenne und keinerlei Filzbeziehungen pflege. Es wäre schön, wenn Sie das zur Kenntnis nähmen und einfach meine journalistische Arbeit beurteilten. Damit wende ich mich jetzt wieder Wichtigem zu.

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  • Die Favela-Farce – Regierungsrat Wessels‘ Blattkritik

    Lieber Herr Leuthold Ich antworte Ihnen erst jetzt, da ich in der Zwischenzeit tatsächlich journalistisch ziemlich intensiv beschäftigt war. Wenn ich Sie richtig verstehe, mutmassen Sie, dass ich als Hobbymusiker via Filzbeziehungen zu einem Bandraum (der eigentlich jungen Musikern zustehen würde) gekommen sei. Das halte ich für eine nicht sehr faire Unterstellung. Wer mich kennt, weiss, dass ich keine Filzbeziehungen pflege – als Musiker nicht und als Journalist schon gar nicht. Und schon gar nicht kuschle ich mit Politikern. Aber ich schildere Ihnen natürlich sehr gerne, wie unser Bandleader Matthias Wilde zu diesem Übungsraum gekommen ist. Nachdem sein ehemaliger Bandraum, der sich ebenfalls in einer Staatsliegenschaft befand und den die Band «Wilde» mit weiteren 4 Bands teilte, gekündigt worden war, fragte Wilde bei der Allmendverwaltung nach, ob es irgendwo eine Alternative gäbe. Nach einigen Monaten bekam er Bescheid, dass es in der Unterführung beim Badischen Bahnhof eventuell eine Möglichkeit gebe. Wilde ging hin und sagte zu. Herr Wessels, zu dem ich übrigens keine persönliche, aber eine beruflich objektive und – wie bereits einige TagesWoche-Artikel gezeigt haben – durchaus kritische Beziehung habe, war nie Gesprächspartner von Matthias Wilde, sondern freundliche Mitarbeiter der Allmendverwaltung. Das ganze Projekt lief auch nie unter dem Label «Jugendförderung» – und wir bezahlen im Übrigen eine Miete, die marktüblich und fair ist. Nix Subventionen, also.

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