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4 Beiträge: Artikel Kommentare
  • Schweizer Qualität made in Germany

    Von der Zottelziege über den Plüsch-Hund zum Gummibärchen, zumindest die Maskottchen werden schon mal immer kleiner.

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  • Gegenüber Pegida darf es kein Verständnis geben

    Und wann endlich fordern Politiker «Verständnis für die Anliegen» der Pegida-Gegner? Die gehen schliesslich schon gleich lange auch auf die Strasse!

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  • In Pfarrer Bressans Wohnwagen leben Roma als Untermieter

    Barbara Mujagic schreibt es treffend: «DIESE» Roma. Dieser kleinste Teil der allerärmsten aus dem Balkan, wird mit «DEN» Roma gleichgesetzt und für so ziemlich alle Probleme, die die Schweizer medial umtreiben, verantwortlich gemacht. Die Leute, und es werden sicher nicht nur Roma sein, die von diesem Pfarrer Hilfe bekommen, fahren nicht mit dem Mercedes beim Sozialamt vor, schon gar nicht, wenn ihnen an Ort und Stelle, in Ostrovany, geholfen wird. Längst sind die Pfarrhäuser in der Schweiz nicht mehr das Sozialamt, die moderne Schweiz hat dafür eigene Strukturen geschaffen. In bester Tradition des Helfens und Teilens aber finden Leute hier eine offene Tür, die weder ein schweizerisches noch sonst ein Sozialamt von innen kennen.

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  • In Pfarrer Bressans Wohnwagen leben Roma als Untermieter

    Vieles ist stimmig beschrieben. Die hübsche Weihnachtsgeschichte über die Wohltätigkeit eines Dorfpfarrers mag für einige Roma, ob in seinem Wohnwagen oder in Ostrovany, hochwillkommene Wirklichkeit sein. Leider hört die Recherche-Genauigkeit ausgerechnet beim berühmten "Hintergrund-Kästchen" auf. Wer ein «Nomade» sei, ist in der abendländischen Wissenschaft höchst umstritten. Unbestritten ist aber, dass die Roma in den Balkanländern nicht erst seit dem Kommunismus «sesshaft» sind. Insbesondere in Rumänien waren ein Grossteil während Jahrhunderten Sklaven, mit nichts anders als in den berühmten Sklaven-Geschichten aus Amerika. Die kleine (ca. 1%) Minderheit der Ost-Roma, die stets (semi-)nomadisch lebte, etablierte sich schon kurz nach dem Zusammensturz des «Ostblocks» als «klassische Zigeuner» mit Wohnwagen-Gespannen im Westen und sind wirtschaftlich ebenso eigenständig wie die seit Jahrhunderten im Westen lebenden Sinti, Manouche, Gitanos. Erst die Armutsmigration aus den postkommunistischen Slums brachte die ärmsten, aber stets sesshaften Menschen des Balkans als «typische Roma» in die Schlagzeilen unserer Medien. Aus dem Sozial-Problem der Armut und dem Ausgrenzungs-Problem der neu entstandenen Staaten (mit all seinen rassistischen Auswüchsen, insbesondere gegen arme Roma) wurde im Westen ein neues, obwohl Altbekanntes «bestätigendes», Bild der «bettelnden und stehlenden Zigeuner» konstruiert. Hinweise zur Sklavenhaltung der Roma gibt es zB. hier: S. 24 in http://www.ekr.admin.ch/pdf/Tangram_30.pdf http://www.gfbv.ch/de/news___service/factsheets___faq/factsheet_roma/

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  • «Verdichtung heisst nicht einfach in die Fläche bauen»

    Frage eines planerischen Greenhorns: Auf der Fotomontage mutiert der Bauernhof zwischen Riehenstr. und Bäumlihofstr. zum «Stadtpark». Muss der Bauer tatsächlich das Blumenfeld abräumen, die Kühe zum Schlachthof bringen, damit ein weiterer riesiger Grillplatz entsteht? Für mich ein Puzzlestein auf dem Weg der Entscheidfindung. Ich hoffe, irgendwer kann das hier schlüssig beantworten!

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  • Spielerisch lernen, wie man mit neuen Medien umgeht

    Nicht «obwohl» sondern WEIL Erwachsene auf dem Bildschirm ausrutschen, trauen sie ihren Kindern nicht!

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  • In der Schweiz führen fast 600’000 Personen ein Leben in Armut

    Kommentar von einem Querbeet-Leser: Danke, liebe NZZ, dass Du die Armen einen ganzen Artikel lang so fürsorglich in «Anführungszeichen» bettest. So weich eingepackt, fühlt man sich doch gleich viel reicher! http://www.nzz.ch/wirtschaft/bildung-als-schutz-vor-materieller-entbehrung-1.18344042

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  • Wer bestimmt, wie Basel auszusehen hat?

    Kessler: «Sonst sieht es tot aus.» Schlimmer als «aussehen» ist tot SEIN. Warum blüht der Matthäusmarkt, warum serbelt der Markt am Vogesenplatz? Liegt die Antwort im Satz «Das St. Johann stand lange im Fokus der Stadtentwickler»? Wer in der Gated Community «Novartis Campus» lebt, braucht die 2 Gemüsestände und das Flohmärktli nicht. Von der geografisch andern Seite her, der Wasserstrasse, der Davidsboden-Siedlung, usw. wirken Vogesen- und Voltaplatz wie ein «Checkpoint Charlie» in die Welt von Vasella und Orwell.

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  • «Unsere Jungs waren so stolz»

    Vielen Dank für den schönen Bericht. Ob Sepp Blatter aber wirklich "seine helle Freude" an dieser Story hätte, wage ich mit Fragezeichen zu versehen. Ist die proklamierte Förderung des "Fussballs von unten" bei der Fifa nicht eher ein Feigenblatt, das das grosse Geschäft der grossen Masse schmackhaft machen soll? Aktuell kommt mir da die lokale Geschichte in den Sinn, dass der Bayrische Fussballverband juristische Konsequenzen androhte für Verbandsspieler, die auch bei der "Franken-Elf" spielen würden, gar den Spielern mit Ausschluss aus dem Verband drohte. Dieses ausserhalb der Fifa-Strukturen anberaumte Freundschaftsspiel gegen die bündnerische FA Raetia wollte ebenfalls nur Spass machen und Menschen/Völker verbinden, wie alle Aktivitäten des "NF-Board" (Abkürzung für Nouvelle Fédération-Board), eines Fußballverbands für Nationalmannschaften, die nicht Mitglieder der FIFA sind, sowie Regions- und Volksauswahlen. Wenn, ganz ohne finanzielle Interessen, Rätoromanen gegen Tamilen oder eben Franken kicken, fühlen sich die Franken-, Euro- und Dollar-geilen FIFA-Funktionäre im Nu auf den Schlips getreten.

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  • «Hitlergruss» in der Öffentlichkeit ist nicht immer verboten

    da treffen sich 《ganz zufällig》 jedes Jahr 150 Neonazi auf DER Rütliwiese 《auf ein Bier》 und sind 《total überrascht》, dass das jedes Jahr in der Zeitung kommt. .. NULL Werbeabsicht! und die Welt ist eine Scheibe... hat das Bundesgericht entschieden! An welchem Konklave wurden diese Richter gewählt und welche Farbe hatte der Rauch des "habemus iudex"?

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